Vorderseite von Aufklappen und Gefühle verstehen: Warum bin ich manchmal wütend?

Aufklappen und Gefühle verstehen: Warum bin ich manchmal wütend?

Sachbilderbuch mit Klappen zum Thema Wut – ab 3 Jahren

ab 3 Jahren12 SeitenLoree empfiehlt

Loree-Zusammenfassung

Dieses Buch begleitet Kinder dabei, das Gefühl Wut zu verstehen. In kurzen Szenen aus Alltag, Kita und draußen zeigen Kinder, warum Ärger auftaucht: wenn etwas unfair wirkt, man müde ist oder etwas noch nicht gelingt. Kinder erkennen sich in den Bildern wieder und lernen: Wut gehört dazu – und sie zeigt, dass mir etwas wichtig ist. Sprechblasen, kleine Hinweise und viele Klappen benennen Gefühle, zeigen Körpersignale und einfache Strategien: atmen, Hilfe holen, kurz Abstand nehmen. Auch andere Emotionen wie Scham oder Frust kommen vor – so wird deutlich, dass man gleichzeitig Verschiedenes fühlen kann. Für Eltern bietet das Buch niedrigschwellige Gesprächsanlässe: „Wann wird es dir zu laut?“ oder „Was hilft dir beim Runterkommen?“. Klappen machen neugierig und laden ein, Ursachen zu entdecken – ein kleiner Werkzeugkasten für Co‑Regulation im Familienalltag.

Gefühle & Emotionen

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Offizielle Verlagsinformationen

Beschreibung

Klappentext

Ich bin so sauer! Darf man wütend sein? Was kannst du tun, wenn du vor Ärger fast platzt? Und ist wirklich jeder mal sauer? Unter mehr als 35 Klappen erfährst du, woher Wut kommt, was sie bedeutet und wie man am besten mit ihr umgeht. • Altersgerechte, ansprechende Texte und Illustrationen erläutern, warum Wut entsteht, was sie bedeutet und wie man mit ihr umgeht • Eröffnet das Gespräch über Gefühle – negative Emotionen im Speziellen • Entstanden mit fachkundiger Beratung durch eine Kinderpsychologin • Mit über 35 Klappen

Zusammenfassung

Darf man wütend sein? Was kannst du tun, wenn du vor Ärger fast platzt? Und ist wirklich jeder mal sauer? Unter mehr als 35 Klappen erfährst du, woher Wut kommt, was sie bedeutet und wie man am besten mit ihr umgeht.

Buchdetails

Merkmale

Lesealter:
ab 3 Jahren
Besonderheiten:
• Altersgerechte, ansprechende Texte und Illustrationen erläutern, warum Wut entsteht, was sie bedeutet und wie man mit ihr umgeht • Eröffnet das Gespräch über Gefühle – negative Emotionen im Speziellen • Entstanden mit fachkundiger Beratung durch eine Kinderpsychologin • Mit über 35 Klappen

Format & Maße

Seitenanzahl:
12 Seiten
Größe:
16.0 × N.A. × 19.0 cm
16.0 × 19.0 cmPlatzhalter für Größenvergleich zu DIN A4

Verlag & Publikation

Verlag:
Usborne
Veröffentlicht:
13.06.2024
Auflage:
1. Auflage
Sprache:
Deutsch
Originaltitel:
N.A.
ISBN-13:
978-1-0357-0164-3
📚

Buchwelt entdecken

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Buch & Ausstattung

🪄Form / Eigenschaften
🪄Interaktiv🪄

Klappen laden zum Mitmachen ein: Kinder heben auf, entdecken Gründe für Wut und probieren Lösungen aus. Dieses aktive Erkunden stärkt Selbstwirksamkeit und lenkt Energie in neugieriges Fragen statt in Ärger.

🪄Klappenbuch🪄

Unter jeder Klappe wartet ein kleiner Aha‑Moment. Kinder entdecken Ursachen und Lösungen und fühlen: Mein Tun bewegt etwas. Das hilft, über Wut zu sprechen, ohne gleich im Streit zu landen.

📖Material
📖Pappbilderbuch📖

Dicke Seiten halten viel aus und lassen kleine Hände selbst umblättern. Das nimmt Frust raus und macht gemeinsames Entdecken angenehm – auch wenn die Emotionen gerade groß sind.

Genre & Stil

📚Genre
📖Sachbilderbuch📚

Fragen führen durch das Thema, kurze Erklärungen zeigen Zusammenhänge. So wird Wut verständlich wie in einem kleinen Sachbuch – nah am Alltag und direkt übertragbar in Gespräche zu Hause.

Lese-Gefühl & Tempo
🤲Direkt im Geschehen (Gegenwart)

Die Sätze sprechen im Hier und Jetzt: „Du wirst schneller wütend…“, „Ich kann das nicht.“ Präsens holt Kinder direkt in die Szene und macht Gefühle gut nachspürbar.

🎨Illustrationsstil
📚Bunt🎨

Leuchtende Farben machen Emotionen greifbar: Rot für Ärger, sanfte Töne für Trost. So spüren Kinder schnell, was in der Szene mitschwingt, und sprechen leichter darüber.

📚Digital Modern🎨

Klare Linien und moderne, digitale Optik wirken übersichtlich. Das hilft Kindern, Mimik und Körpersignale der Figuren zu lesen – wichtig, um eigene Gefühle wiederzuerkennen.

✏️Schreibstil
✏️Dialogbasiert✏️

Viele Sprechblasen („Ich schäme mich.“, „Hört auf zu schreien!“) holen Kinder in echte Gesprächssituationen. Das erleichtert Rollenspiel beim Vorlesen und übt Ich‑Botschaften.

🧒Sachlich Informativ✏️

Fragen leiten, kurze Antworten erklären Ursachen und Strategien. Der klare Stil nimmt Druck raus und macht Gespräche leicht – besonders, wenn Wut gerade viel Raum einnimmt.

🖼️Struktur Text/Bild
📚Bild dominiert🖼️

Große Bilder tragen die Szene, der Text setzt kurze Impulse. So können Kinder mimische Signale erkennen – ein leichter Einstieg, Gefühle zu benennen.

🎨Text im Bild🖼️

Sprechblasen liegen direkt im Bild. Kinder sehen sofort, wer etwas sagt – ideal, um Ich‑Botschaften nachzusprechen und Gesprächsregeln zu üben.

🖼️Bild-Text-Verhältnis
✏️Bild ergänzt Text🖼️

Die Bilder zeigen Auslöser der Wut – z. B. Ausgrenzung oder Missgeschick – und machen die kurzen Texte lebendig. So wird das Warum sichtbar und besprechbar.

💬Vokabular & Wortschatz
🏴‍☠️Grundwortschatz Alltagssprache💬

Alltagssprache („Geh weg. Das gehört mir.“) macht Gefühle greifbar. Kinder übernehmen Formulierungen und können im echten Konflikt leichter sagen, was los ist.

📝Satz-Struktur
📚Kurze Saetze📝

Kurze, klare Sätze („Ich kann das nicht.“) geben Halt. Kinder folgen mühelos, auch wenn die Gefühle groß sind – ideal für gemeinsames Atmen, Pausieren, Weiterreden.

📚Viel Dialog📝

Direkte Rede dominiert. Beim Vorlesen können Rollen verteilt werden – so üben Kinder, Wünsche auszusprechen und Grenzen zu hören, ohne dass es belehrend wirkt.

📚Fragen Ansprache📝

Offene Fragen („Warum bin ich wütend?“) laden Kinder ein, von eigenen Momenten zu erzählen. So entstehen ehrliche Einblicke, was hilft, bevor die Wut zu groß wird.

Schauplatz

🏠Schauplatz – Alltag & Familie
🏠Zuhause🏠

Viele Szenen spielen zu Hause: Küche, Wohnzimmer, Treppe. Hier entstehen Konflikte und Lösungen – ideal, um eigene Rituale zu finden, die in hitzigen Momenten Halt geben.

🏫Schauplatz – Bildung & Gemeinschaft
🌿Klassenzimmer🏫

Eine Tafel mit Zeichnungen, Kinder präsentieren Gefühle – wie in einer Runde im Klassen‑ oder Gruppenraum. Das bietet Gesprächsimpulse für Kita und Schule.

🌿Schauplatz – Natur & Abenteuer
📍Park🌿

Draußen üben Kinder Neues, z. B. Radfahren oder Ballspielen. Bewegung hilft, Druck abzubauen – ein natürlicher Ausgleich, wenn Wut Energie freisetzt.

Figuren

🧒Typ
🧒Mensch🧒

Kinder stehen im Mittelpunkt: Sie spielen, streiten, probieren Neues und sagen, was sie fühlen. Diese Nähe erleichtert es, eigene Situationen wiederzuerkennen und darüber zu sprechen.

🐾Spezifische Tiere
🐾Hund🐾

Ein Hund begleitet das Kind mehrfach. Haustiere wirken regulierend: Nähe, Blickkontakt und gemeinsames Atmen helfen, Spannung abzubauen – eine schöne Brücke fürs echte Familienleben.

👨‍👩‍👧Generation & Familie
🧒Kind👨‍👩‍👧

Die Szenen zeigen Kinder beim Spielen, Üben und im Miteinander mit Erwachsenen. Das stärkt Identifikation: „So fühlt sich das bei mir an.“

❤️

Themen erleben

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Themen & Lebenswelten

🌱Lebenssituationen
🤲Ausgrenzung Dazugehoeren🌱

Das Kind mit Gips sitzt am Rand und möchte mitspielen. Das lädt ein, über Zugehörigkeit, Rücksicht und gute Alternativen zu sprechen – auch in der Kita‑Gruppe.

Emotionen & Werte

💛Bedürfnisse
🛡️Selbstfürsorge üben💛

Der Hinweis auf Müdigkeit erinnert: Körperzeichen ernst nehmen. Familien können gemeinsam eine „Pause‑Karte“ einführen: Wer sie zeigt, holt Wasser, atmet zweimal und darf kurz allein sein – danach finden wir wieder zueinander.

🤲Geduld & Impulskontrolle💛

Wenn etwas nicht klappt, zeigt das Buch Alternativen zum Ausrasten: benennen, atmen, kurz stoppen. Eltern können vorab „Wenn‑dann“-Pläne vereinbaren: „Wenn ich schreien will, drücke ich den Knautschball, dann reden wir.“

😊Emotionen
🤲Wut😊

Das Buch benennt Wut direkt und zeigt Gründe: unfair behandelt werden, müde sein, etwas nicht können. So lernen Kinder, das Gefühl zu erkennen und Hilfe einzufordern.

🤲Scham😊

Eine Szene zeigt: „Ich schäme mich.“ und jemand lacht. Das macht spürbar, wie verletzend Auslachen ist – und eröffnet Gespräche über tröstliche Reaktionen.

😊Frustration😊

„Ich kann das nicht.“ zeigt Frust beim Üben. Das Buch lädt ein, kleine Schritte zu feiern und Pausen zu vereinbaren – so bleibt Lernen freundlich.

🤲Ueberforderung😊

Der Hinweis „… wenn du müde bist“ zeigt, wie schnell alles zu viel wird. Familien können daraus Pausen‑Signale entwickeln: Wasser trinken, kuscheln, kurz alleine sein.

💛Werte
💛Empathie Ruecksichtnahme💛

Wer traurig oder beschämt ist, braucht Nähe statt Lachen. Die Bilder laden dazu ein zu fragen: „Was hilft dir jetzt?“ – ein kleiner Perspektivwechsel mit großer Wirkung.

🌿Respekt💛

Kinder fordern laut: „Hört auf zu schreien!“ – Erwachsene entschuldigen sich. Das modelliert respektvollen Umgang und zeigt: Rücksicht beruhigt die Situation spürbar.

🏅Akzeptanz Anderssein💛

Die inklusive Darstellung lädt ein, Unterschiede wertschätzend zu sehen. Kinder erleben: Jeder gehört dazu – auch mit Hilfsmittel, Babygeschwister oder anderem Tempo.

🤲Gerechtigkeitssinn💛

„Geh weg. Das gehört mir.“ – „Aber ich möchte auch damit spielen!“ bietet die perfekte Vorlage, Fairness und Abwechseln zu besprechen und gleich auszuprobieren.

Vielfalt & Repräsentation

🌍Repräsentation
💛Kulturelle Vielfalt🌍

Die Kindergruppe ist sichtbar vielfältig. Das normalisiert Unterschiede und lädt ein, über Fairness und Rücksicht im Miteinander zu sprechen – genau dann, wenn Gefühle hochgehen.

🧒Leben mit Behinderung🌍

Ein Kind im Rollstuhl ist selbstverständlich Teil der Gruppe. Das öffnet Gespräche über Bedürfnisse, Respekt und gute Unterstützung – ohne Stigma, einfach alltagsnah.

🛡️

Kinder stärken

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Unterstützung & Schutzthemen

🧠Verhalten
🧠Schreien🧠

Eine Szene zeigt Schreien als Grenze. Familien können Handzeichen oder Flüsterrituale verabreden – so wird es leiser, bevor jemand platzt.

Gezielter Lernfokus

🧠Kognitives Lernen
🐾Neugier wecken🧠

Klappen machen neugierig: Hinter jeder verbirgt sich ein Grund oder eine Idee. Dieses Entdecken motiviert zum Weiterfragen – die beste Basis für sinnvolle Gespräche über Gefühle.

🧠Zusammenhänge verstehen🧠

Das Buch verknüpft Ursache und Wirkung: müde sein – schneller wütend; unfair – Ärger. Kinder lernen, Muster zu erkennen und passende Schritte auszuprobieren.

🗣️Soziales Lernen
🤲Konflikte lösen🗣️

Die Spielszenen („Das gehört mir.“ – „Ich möchte auch …“) bieten eine Vorlage, gemeinsam Lösungen zu suchen: abwechseln, tauschen, Pause. So wird aus Streit Übung fürs Miteinander.

💛Teilen & Kooperieren🗣️

Teilen lässt Wut schrumpfen: Wer warten darf und dran kommt, erlebt Fairness. Die Szenen laden ein, Absprachen auszuprobieren – Timer stellen, Stücke aufteilen, tauschen.

💛Emotionales Lernen
🤲Gefühle benennen💛

Gemeinsam Gefühle benennen gibt Orientierung: Kinder sehen Mimik, hören Wörter wie „wütend“ oder „schämen“ und finden eigene Worte. Familien können eine kleine Gefühlsrunde einführen: „Heute war ich …, weil …“. Das schafft Nähe und entlastet.

🧒Co-Regulation fördern💛

Erwachsene spiegeln und halten: „Tut uns leid, Schatz.“ oder Nähe auf dem Sofa zeigen, dass Wut nicht allein getragen werden muss. Kleine Familienrituale helfen: Hand auf Herz, tief atmen, kurz rausgehen – danach reden.

🏠Selbstfürsorge üben💛

Der Hinweis auf Müdigkeit erinnert: Körperzeichen ernst nehmen. Familien können gemeinsam eine „Pause‑Karte“ einführen: Wer sie zeigt, holt Wasser, atmet zweimal und darf kurz allein sein – danach finden wir wieder zueinander.

🤲Impulskontrolle üben💛

Die Szenen zeigen: stoppen, reden, Alternativen finden. Familien können Stop‑Zeichen üben und einen Wohlfühlort vereinbaren – so wird aus Wut wieder Handlungsfähigkeit.

🤲Gefühle erkennen💛

Mimik auf der Tafel, Worte im Text – Kinder verknüpfen Sehen und Sagen. Das stärkt den inneren Kompass, wenn Gefühle durcheinanderwirbeln.

🤲Starke Gefühle meistern💛

Konkrete Strategien wie benennen, Abstand, Entschuldigen werden sichtbar. Kinder merken: Hilfe holen ist stark – und Ärger lässt sich in Worte und Handlungen lenken.

🤲Empathie & Perspektivwechsel💛

Wer ausgelacht wird, braucht Schutz und Verständnis. Das Buch lädt ein, Rollen zu wechseln: „Wie hättest du dich gefühlt?“ – ein starker Türöffner für Rücksicht.

🧒Motorisches Lernen
📖Seiten umblättern üben🧒

Dicke Pappseiten und viele Klappen motivieren zum Greifen und Blättern. Das stärkt Geschick und gibt Kindern das gute Gefühl: Ich kann das alleine!